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TransAlp 2014 - 5.Tag Vigil Joch - St. Walburg

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6.Tag   Sankt Walburg - Dimaro                         24.06.14

Habe mir für diesen Tag nicht viele Notizen gemacht. War demnach ein unspektakulärer.
In der Nacht hatte sich das Gewitter des vorigen Tages verzogen. Geblieben sind viele Wolken und merklich kühleres Wetter als an den vorangegangenen Tagen.
Bis zur Spitzalm führt ein breiter, gut fahrbarer Schotterweg. Danach führt ein Waldweg zur Gampenalm. Teils fahren, teils schieben aber gut zu bewältigen für alle. Der Weg war breiter und nicht so ausgesetzt wie der von der Ausserfalkomai zur Innerfalkomaialm. Auf der Gampenalm gönnten wir uns eine Pause mit Apfelstrudel und Cola. Danach war der Weg ähnlich wie bisher. Teils schieben, teils fahren, jedoch mehr fahren. Das ging so bis zum Hofmahdjoch. Danach ein breiter Forstweg bis zum Clozner Jöchel. Herrlich zum Rollen, da immer sanft bergab. Als die Sonne zum Vorschein kam, machten wir eine Pause mit Blick in die Wolkenverhangene Brenta. Danach noch auf eine Kuppe, schätze es war der Monte Ozol. Runter zuerst (ca. 500 Hm) auf breitem Schotterweg. Dann Straße und asphaltierter Radweg bis nach Dimaro, nicht wirklich prickelnd. Auf dem Radweg noch ein erzählenswertes Erlebnis. Wir im Asphalt Speed Tempo unterwegs, plötzlich und unerwartet eine Tempoverschleppung. Was ist los, denke ich. Da radelt doch eine junge Frau auf einem MTB vor uns, und deren Hose ist am linken Schenkel zerrissen. O.K., 10 Meter vor ihr ein männliches „MTB Tier“, Schlussfolgerung unserer Seits, reintreten und vorbei fahren. Jedoch nicht ohne die Bemerkung loszuwerden, deine Hose ist kaputt !!! Genervte, und von der Stimmlage eindeutige Antwort > weiß ich!!! , wir hatten auch nichts anders erwartet.
Interessant gestaltete sich auch die Suche nach einer Herberge für die Nacht. Wir hatten uns eine Pension etwas abseits der Straße ausgesucht. Diese befand sich jedoch im Renovierungszustand. Ein Bett zum Schlafen wäre kein Problem, Frühstück und Bier am Abend allerdings schon. Daraufhin habe ich den jungen Italiener nach weiteren Übernachtungsmöglichkeiten in der Nähe befragt und er hat mir sofort ein Sporthotel in ca. 1km Nähe beschrieben. Wir also losgefahren und alsbald ein seiner Beschreibung passendes Gebäude gefunden. Übernachtung, Frühstück, Bikes unterstellen, kein Problem. Auf die Frage, ob wir auch ein Abendbrot bekommen, kontaktierte der Betreiber seine in 15 km Entfernung wohnende Mutter per Telefon. Nach 5 Minuten die Antwort, ja, kein Thema, dauert allerdings eine Stunde. Die Überbrückten wir dann mit einigen Bieren. Ein Hoch auf die italienische Gastfreundlichkeit.
P.S. Am nächsten morgen stellten wir fest, das es nicht das beschriebene Sporthotel war. Egal, uns hat es gefallen.

64 km / 10,9 km/h / 5:50 h / 8:00 h / 1660 Hm

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Aktualisiert (Samstag, den 15. November 2014 um 21:55 Uhr)