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Gardasse Umrundung 2018 - 4. Tag

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Torbole – Passo Cavallino                                                   05.09.2018

Matze ist gleich früh um 08:00 Uhr mit Alex H. zum Liteville Laden in Torbole gefahren. Haben den Mitarbeiter überredet, dass er das Bike, ein 301, für 3 Tage verleiht. Hat geklappt. Haben uns am Hotel getroffen und sind dann gemeinsam zur Fähre nach Riva gefahren, unser Traum von der Gardasee Umrundung ist zum Glück noch nicht zu Ende.
Mark Twain hat in einem seiner Bücher solche Schiffe als Seelenverkäufer bezeichnet. Was für ein Rüttelkasten, dazu der ständige Dieselgestank. Was tut man nicht alles, um die Tour weiter fahren zu können. 2,5 h später und Lago Feeling ohne Ende spuckt uns die Fähre in Maderno wieder an Land. Jetzt geht es weiter, mit dem Bike. Sind bis Salo auf der Straße gefahren. Ab Salo dann wieder auf dem Track, den wir vor hatten zu fahren.
Kurze Erklärung für die, die nicht dabei waren. Durch das Missgeschick mit Matzes Bike mußten wir die Tour umplanen. Wir haben den Süden des Gardasees weggelassen, um am Westufer wieder in die geplante Route einsteigen zu können. Ansonsten wäre uns die Zeit davongelaufen, wir hatten ja noch 2 Tage Dolomitenwandern im Hinterkopf.
Auch heute wieder unbekanntes Gelände für uns. Da wir durch die Überfahrt mit der Fähre erst mittags in Salo waren, haben wir für den Nachmittag nur die Auffahrt zum Passo Cavallino geplant. Zuerst führte uns der Track durch den Speckgürtel von Salo. Auf Radwegen nach Vobarno und dann in ein ruhiges, abgelegenes Tal. Den Namen des Tals habe ich leider vergessen. Inzwischen ist es in der Nachmittagssonne ordentlich warm geworden. In der verschlafenen Ortschaft Eno fanden wir einen Dorfbrunnen. Kaltes Wasser, wie angenehm.
Am Passo Cavallino befindet sich ein gleichnamiges Rifugio. Die Übernachtung mit Frühstück soll 25€ kosten, da haben wir nicht lange überlegt. Und das war eine sehr gute Entscheidung. Gastlichkeit und Freundlichkeit waren nicht zu überbieten in dieser Abgeschiedenheit zwischen Gardasee und Idrosee. Interessant war die sprachliche Konstellation. Wir beherrschten nur ein wenig Urlaubsitalienisch, die Tochter des Hauses etwas Englisch, es hat funktioniert. Mit den Eltern klappte die Verständigung auch, allerdings mit Händen und Füssen. Es wurde dann ein sehr angenehmer Abend.
Geschlafen haben wir im Bettenlager, ohne andere Gäste. Am nächsten Morgen kredenzten Sie uns dann ein wunderbares Frühstück. Die Verabschiedung von diesen freundlichen Wirtsleuten war sehr herzlich.

37 km / 1100 Hm / 3:10 h / 11,6 km/h



Aktualisiert (Montag, den 10. Dezember 2018 um 17:29 Uhr)